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Interaktive Übungen für Teams  

Kreativ und erfolgreich gestalten

Würden Sie gerne Ihrem Team oder Ihren Mitarbeitenden Inhalte interaktiver vermitteln? Der Workshop richtet sich an Personen, die Lust haben, freche und ungewöhnliche Interventionsformen kennenzulernen, die überraschende oder neue Einblicke auf Bekanntes eröffnen können. Ein Burst the Bubble Training animiert die Teilnehmenden ihre Wahrnehmungsmuster und eigene Haltung zu reflektieren.

Wann: Donnerstag 07.02.2019; 9.00 bis 12.30 Uhr und 13.45 bis 17 Uhr

Kosten: CHF 390.-

Ort: Ausbildungsinstitut perspectiva, Auberg 9, 4051 Basel

Lernziele

  1. Die Teilnehmenden lernen, in welchen Situationen sich interaktive Übungen eignen
    und wann weniger oder gar nicht.
  2. Die Teilnehmenden lernen verschiedene, erlebnisorientierte Interventionen kennen.
  3. Die Teilnehmenden entwickeln ein Verständnis für die Gestaltung und den Aufbau einer interaktiven Übung / Kurzintervention und erhalten Ideen, wie sie eine erlebnisorientierte Übung entwerfen, vorbereiten und im eigenen Arbeitsumfeld anwenden können.
  4. Die Teilnehmenden werden ermutigt, eigenen Ressourcen und Ideen zu vertrauen, um Übungen zu entwickeln und in ihrem Arbeitsalltag Experimente zu wagen, um Barrieren zu überwinden.

Zielgruppe

  • Führungspersonen
  • Personalverantwortliche
  • Teamleiterinnen und Teamleiter

Kursbeschreibung

Burst the Bubble arbeitet mit erlebnisorientierten Methoden. Die Teilnehmenden ergründen anhand von interaktiven Reflektions- und Simulationsübungen ihre Haltung und werden aufgefordert alternative Sicht- und Handlungsweise zu finden. Sie werden mit konkreten Beispielen an die Übungen herangeführt, die sich zur Wiederholung im eigenen (Arbeits-) Alltag eignen. Durch den intensiven Miteinbezug der Teilnehmenden in den Workshop verstärkt sich der Lerneffekt. Zum Vermitteln der Inhalte werden wenige bis gar keine Präsentationen oder Vorträge eingesetzt.

Die Trainings werden von Annette Obolensky und Nina Klingler durchgeführt. Die Doppelpräsenz erlaubt eine flexiblere Ablaufgestaltung der Training und ermöglicht ein breiteres Spektrum von Übungen. So unterstützen szenische Interventionen der Trainerinnen die Teilnehmenden, auf eingängige Weise die Perspektive eines Gegenübers nachzuempfinden. Dies ist ein wichtiger Teil der erlebnisorientierten Burst the Bubble-Methode. Oft führt bereits die Erkenntnis der Wirkung des eigenen Verhaltens zur Bereitschaft, sein Handeln zu ändern.

Die Kursleiterinnen arbeiten mit verschiedenen Typen von Interventionen, wie beispielsweise:

  1. Konfrontativ: Die Teilnehmenden werden durch szenisches Handeln der Kursleiterinnen provoziert, was Reaktionen und Gefühle der Teilnehmenden hervorruft. Diese spiegeln das Erleben in einer Opferrolle und machen das Ausmass des Verhaltens der Täterin/des Täters erfahrbar. Die Bedeutung und Auswirkung des Täterverhaltens werden nicht nur erkennbar sondern spürbar. Dies setzt einen Denkprozess in Gang, der dazu führt, das eigene (Täter-) Verhalten zu überdenken, bzw. im besten Fall zu ändern.
  2. Ruhig-reflektiv: Die Teilnehmenden werden in eine Situation versetzt, die sie die Befindlichkeit / das Empfinden einer anderen Person erleben lassen, ohne dass sie selbst handeln müssen und ohne dass es ein Täter/in-Opfer Schema gibt. Sie erleben an der eigenen Person die Gefühle eines Gegenübers und können sich in dieses hineinversetzen, um Verhaltensweisen des Gegenübers besser zu verstehen und besser damit umzugehen.
  3. Visualisierend: Manche Inhalte lassen sich am besten anhand visueller Hilfsmittel vermitteln. Die Teilnehmenden setzen Anweisungen der Kursleiterinnen visuell oder gestalterisch um. Im Verlauf der Übung wird die Problematik im wahrsten Sinne des Wortes sichtbar und löst der Wirklichkeit ähnliche Gefühle aus. Im Gespräch erkennen die Teilnehmenden, welche eigenen Denkmuster oder Verhaltensweisen auch in der Wirklichkeit bestehen. Dies fördert ein Überdenken der eigenen Einstellung oder Verhaltensweisen.

Sämtliche Übungen haben das Ziel, die Inhalte im Rahmen von interaktiven und auf das Erleben ausgerichteten Übungen erfahrbar zu machen und neue Einsichten zu ermöglichen. Die Übungen dauern zwischen 5 und 30 Minuten. Sie sollen auch für Ungeübte im Arbeitsumfeld einsetzbar sein. Die Teilnehmenden lernen, für welche Situationen sich interaktive Übungen eignen und welche Phänomene eine andere Arbeitsweise erfordern, wie Führungsgespräche, Einzelcoachings oder länger dauernde Interventionen. Zwischen den Übungen erhalten die Teilnehmenden Ideen und konkrete Anleitungen, wie eine Übung entworfen, vorbereitet und durchgeführt werden kann.

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